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Stresslesstipps

Die Top Fragen!

 

Ist es wirklich so einfach?

Ja und ohne großen Aufwand! Vor Jahren wurde eine andere Fahrweise gelehrt als heute. Da in den modernen Fahrzeugen sehr viel Elektronik verbaut wird, ist eine andere Fahrweise nicht nur möglich, sondern auch wichtig und viel effizienter.
Die Technik erlaubt uns heute durch einen anderen Drehmomentverlauf die Kraft im unteren Drehzahlbereich optimal zu nutzen, früh in den nächsten Gang zu schalten, einzelne Gänge sogar zu überspringen und anschließend niedertourig zu fahren.


Ist man dann nicht viel langsamer unterwegs?

Nicht unbedingt, meistens ist das Ziel schneller erreicht. Durch vorausschauendes Fahren Zeit einzusparen ist keine Kunst, nur eine Umstellung der eingefleischten Fahrweise.
Häufiges Abbremsen, Runterschalten, Anfahren, Hochschalten, kostet Nerven, Zeit und Kraftstoff.
 


Warum gerade ich?

Sie sind das ganze Jahr mit Ihrem Fahrzeug unterwegs, Sie sind am Drücker. Durch die vielen Fahrzeuge auf unseren Straßen wird auch unsere Umwelt belastet und die Ressourcen verbraucht. Die Fahrzeugkosten steigen enorm, z. B. der Kraftstoff ist seit 2005 um ca. 40 Cent pro Liter Diesel gestiegen. Unterhaltskosten wie Reifen, Kupplung, Bremsen usw. sind nur ein Teil des Ganzen. Im Bereich Teil- und Vollkaskoschäden werden die Kosten durch die Assistent Systeme in der Zukunft explodieren, da mittlerweile in fast allen Fahrzeugen solche Systeme verbaut sind. (Kameras in der Windschutzscheibe – LED Scheinwerfer – Laserlicht – Radaranlagen in den Stoßstangen – usw.)

Diese Kosten können Sie durch einfache Änderungen in ihrem Fahrstil deutlich reduzieren.
Probieren Sie es aus! Sie werden überrascht sein, wie einfach es funktioniert.


Lesen Sie unsere Tipps im Anschluss und stellen Sie fest: So einfach kann ökologisches Fahren sein.

 

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Gelassen und vorausschauend Fahren!

 

Eine alltägliche Beobachtung auf unseren Straßen

Gas geben - bremsen, Gas geben - bremsen, mit dieser Fahrweise wird sehr viel Kraftstoff verschwendet. Besonders im Stadtverkehr sollten Sie darauf verzichten, denn es ist sinnvoller im Verkehr gelassen mit zu rollen, als von Kreuzung zu Kreuzung mit einem Spurt und anschließender Vollbremsung teuren Kraftstoff zu vergeuden. Fahren Sie gelassen und vorausschauend - Nutzen Sie Schwung optimal aus. Bei einer gelassenen Fahrweise sind Sie entspannter, die Lärmbelästigung ist geringer und der Verbrauch sinkt drastisch. Das Gleiche gilt auch für Landstraßen und Autobahnen.

Durch eine aggressive Fahrweise ist der Zeitgewinn auf einer viel befahrenen Autobahn nicht wirklich lohnend. Schauen Sie auf Ihr Navigationssystem die Ankunftszeit wird dies bestätigen. Schaffen Sie einen Pufferabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, denn damit können Sie Ihren Handlungsspielraum vergrößern. Wechseln Sie den Fahrstreifen früh genug vor einem Hindernis und gleichen Sie Geschwindigkeitsschwankungen vernünftig aus.

Unser Tipp:

Den Verkehr beobachten, gleichmäßig und vorausschauend fahren, Nerven schonen!

 

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Schalten und fahren Sie bei niedrigen Drehzahlen!

 

Schaltfahrzeug:

1. Gang anrollen - 2. Gang bis ca. 2.000 U/min - 3. Gang bis ca. 2.000 U/min - 4. Gang bis ca. 2.000 U/min -5. Gang bis ca. 2.000 U/min - 6. Gang bis zur gewünschten Geschwindigkeit. Drehen Sie die Gänge nicht voll aus. Beschleunigen Sie zügig (Volllastbeschleunigung). Den 1. Gang nur eine Wagenlänge, schalten Sie dann die weiteren Gänge frühzeitig bei mittleren Drehzahlen (1.500 - 2.000 Umdrehungen) hoch. Sie erreichen so Ihr Zieltempo schneller und können mit dem höchsten Gang Ihr Fahrzeug konstant weiterrollen lassen. Versuchen Sie auch einmal einen Gang zu überspringen, z. B. vom 3. in den 5. Gang oder vom 4. in den 6. Gang.

 

Automatikfahrzeug:

Bei der Beschleunigung einfach den Fuß leicht lupfen, das Getriebe schaltet dann schneller in den nächst höheren Gang. Bei Automatikgetrieben empfehlen wir die Einstellung Eco-Modus oder D. Den modernen Motoren schadet das niedertourige Fahren nicht, hochtouriges Fahren jodoch schon. Es kostet nur unnötig viel Kraftstoff, schadet dem Motor und der Umwelt.


Unser Tipp:

Anschnallen, starten und dann sofort losfahren! Schnell in den nächsten Gang schalten! Gleichmäßig in hohen Gängen fahren! Automatikfahrer nehmen den Fuß früher vom Gaspedal!

 

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Bergauf - berab!

 

Sehr hoher Verbrauch

z. B. 60 km/h bergauf:
3. Gang 2.600 U/min = 13,1 Liter
4. Gang 2.000 U/min = 11,5 Liter
5. Gang 1.500 U/min =   9,8 Liter

Auch hier ist die alte Fahrweise überholt. Vor dem Berg herunterschalten war früher normal, um die volle Kraft des Motors zu entfalten. Heute ist alles anders, nutzen Sie den optimalen Drehmoment, der bei den heutigen Motoren schon zwischen 1.400 und 2.000 U/min erreicht wird. Dadurch können Sie bergauf auch in einem höheren Gang fahren und nicht wie gewohnt zurückschalten. Das Gaspedal muss fast bis unten durchgetreten werden (Schaltfahrzeug ca. ¾). Sie brauchen jetzt weniger Kraftstoff!
Warum? Der Kraftstoffverbrauch hängt von der Drehzahl ab, nicht von der Gaspedalstellung. Bei einer niedrigeren Drehzahl und einem hohen Gang verbrauchen Sie weniger Sprit.

 

Kein Verbrauch!

Bergab ist alles noch viel einfacher. Da arbeitet die Elektronik wieder für Sie, "die Schubabschaltung". Sie wählen einen passenden Gang und nutzen die Motorbremse wie gewohnt. Die Kraftstoffzufuhr wird abgeschaltet und Sie verbrauchen keinen Tropfen. Versuchen Sie es doch einfach einmal in der Stadt, auf der Landstraße und auf der Autobahn. "Eigentlich überall und immer - es funktioniert"!
 

Unser Tipp:

Bergauf hoher Gang, bergab vorausschauendes Fahren und Fuß komplett vom Gaspedal.

 

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Abschalten ist nicht nur für Sie gut!

 

Ein guter Gedanke

Stellen Sie in sinnvollen Situationen den Motor ab! Fahrzeuge mit Start Stopp Technik sind so ausgelegt, dass sie immer optimal und effizient arbeitet. Bei einer Standzeit von mehr als 30 Sekunden ist jedes Ausschalten des Motors sinnvoll. An jedem Bahnübergang und im Stau den Motor abstellen, selbst wenn es nur für kurze Zeit ist. Im Leerlauf verbraucht ein Motor zwischen 0,8 und 1,5 Liter Kraftstoff pro Stunde. Ca. 3 Minuten im Leerlauf verbrauchen etwa so viel Kraftstoff wie 1 Kilometer Fahrt bei 50 km/h. Im Stadtverkehr, gerade zu Stoßzeiten, kommt es häufig zu Standzeiten. Probieren Sie es doch einmal an bekannten Orten wie an Ampeln, Bahnübergängen u.s.w. aus. Wichtig ist nur das Einschalten der Zündung, damit die elektrischen Verbraucher sowie die Beleuchtungen funktionieren und Sie von anderen rechtzeitig gesehen werden.

Unser Tipp:

Bei allen längeren Stopps den Motor aus, aber Zündung wieder an!

 

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Weniger ist manchmal mehr!

 

Entfernen Sie unnötige Zuladungen

Mehrverbrauch: Dachträger: ca. 0,7 Liter - Dachbox: ca. 1,5 Liter - Fahrräder: ca. 2-4 Liter. Dachaufbauten wie Fahrradträger oder Dachboxen aller Art sind bei jeder Fahrt Spritfresser. Durch den höheren Luftwiderstand verbrauchen sie, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten, deutlich mehr Kraftstoff. Denken Sie bitte auch an den Kofferraum, darin befinden sind bestimmt Dinge, die Sie im Moment nicht im Fahrzeug benötigen. Als Faustformel gilt: 100 Kilogramm weniger Fahrzeuggewicht führen je nach Motor zu einer Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs um bis zu 0,5 Liter pro 100 Kilometer. Also unnötige Spritfresser raus aus dem Auto!

Unser Tipp:

Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit: Kofferraum aufräumen und/oder Dachträger entfernen, vor allem nach einem Urlaub oder Wochenende!

 

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Achten Sie auf den richtigen Reifendruck!

 

Bei jedem zweiten Tanken!

(Fahrleistung in dieser Zeit ca. 2.000 Kilometer)

Zu niedriger Luftdruck in den Pneus gefährdet nicht nur Ihre Sicherheit, sondern ist auch teuer. Die Reifen haben weniger Bodenhaftung, verschleißen schneller, und haben einen höheren Rollwiderstand, was den Kraftstoffverbrauch ansteigen lässt.

Die Meinung, dass bei den neuen RDKD (Reifendruckkontrollsystemen) nicht kontrolliert werden muss, ist leider falsch, denn die Systeme erkennen keine Beschädigungen an den Reifen. Deshalb Prüfen Sie die Reifen regelmäßig auf sichtbare Beschädigungen und auch gleich den Luftdruck (an kalten Reifen), es ist für Ihre eigene Sicherheit. Wenn vorhanden auch bitte an das Reserverad denken. Die Luftdruckwerte finden Sie in der Innenseite der Tankklappe, an der Fahrertür oder in Ihrem Serviceheft.

Unser Tipp:

Nehmen Sie den angegebenen Luftdruck plus 0,2 Bar, der Rollwiderstand sinkt und der Kraftstoffverbrauch kann bis zu 5 Prozent reduziert werden.

 

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Optimal die Verbraucher nutzen!

 

Außentemperatur 30° C - Einstellung der Klimaanlage 21° C

Ein zu großer Temperaturunterschied schadet Ihrer Gesundheit und kostet Kraftstoff. Wir wollen nicht, dass Sie an heißen Tagen die Klimaanlage ausschalten, denn die Erfahrung zeigt, Hitze im Fahrzeug beeinflusst Ihre Konzentration. Aber muss die Klimaanlage stets mitlaufen?

Muss die Klimaanlage immer eingeschaltet sein? Nehmen Sie die Klimaanlage nur bei Bedarf in Betrieb, denn sie benötigt sehr viel Energie. In der Stadt bis zu 4 Liter Kraftstoff. Es ist manchmal gesünder und auch wirtschaftlicher mit offenem Fenster oder Schiebedach zu fahren. Dieses gilt nicht auf der Autobahn, denn dort beträgt der Verbrauch nur 0,3 – 0,7 Liter. Parken Sie an einem schattigen Platz, wenn es nicht möglich ist, öffnen Sie vor der Fahrt kurz alle Fenster, dann muss die Klimaanlage nicht die vorhandene Hitze (bis 50 Grad) im Fahrzeug herunter kühlen.

Unser Tipp:

Parken Sie auf einem schattigen Platz, die Klimaanlage mal auf 25 Grad stellen (einfach mal versuchen) und schalten Sie alle Verbraucher schnell wieder aus!

 

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Sind alle Kurzstrecken wirklich nötig?

 

Hoher Verbrauch - sehr viel CO2 Ausstoß

In der Warmlaufphase braucht der Motor sehr viel Kraftstoff und der CO2 Ausstoß steigt drastisch. Ein schöner Spaziergang oder mal wieder rauf auf`s Fahrrad ist nicht nur gut für die Umwelt. Jeder weiß das „Warmlaufenlassen“ ist nicht gut für den Motor, kostet Kraftstoff, belastet sehr stark die Umwelt und Ihre Nachbarschaft. Bevor Sie den Motor starten, schnallen Sie sich an und fahren dann erst los, schalten Sie wie gewohnt zügig hoch bei mittlerer Drehzahl.

Unser Tipp:

Lassen Sie Ihr Fahrzeug einfach mal stehen und nutzen auch mal andere Möglichkeiten.

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